Preisträger 2015

Am 29. Mai wurden im Tempodrom in Berlin die besten Umwelttechnologien des Jahres 2015 gekürt.

Wir gratulieren den Preisträgern 2015!


Preisträger in der Kategorie Automobilität
Multimodaler Routenplaner
von BMW AG

BMW i ist Preisträger der GreenTec Awards in der Kategorie Automobilität. Gewonnen hat der Multimodale Routenplaner, das weltweit erste Navigationssystem, das bei der Zielführung in Großstädten auch das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs berücksichtigt. Mit dieser Innovation, die es im BMW i3 und i8 gibt, werden Staus und Emissionen reduziert. Neben dem Straßennetz und Echtzeit-Verkehrsinformationen berücksichtigt der

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Multimodale Routenplaner bei der Zielführung auch die Verbindungen und Taktungen des öffentlichen Personennahverkehrs. Auf dieser Basis werden dem Fahrer die ideale sowie mehrere alternative multimodale Routen angeboten. Der Preis wurde bereits im Vorfeld der Gala am 29. Mai 2015 übergeben.


Glücklicher Preisträger
Elmar Frickenstein, Leiter Elektrik/Elektronik und Fahrerarbeitsplatz bei der BMW Group, nahm den GreenTec Award am 13. Mai in München entgegen


Preisträger in der Kategorie Bauen & Wohnen
Holzschaum — Natürlicher Hartschaum ohne Erdöl für Dämmung und Verpackung
von Fraunhofer Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Das Projekt Holzschaum des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI, erhält den GreenTec Award in der Kategorie Bauen & Wohnen. Der Schaumstoff aus 100 Prozent Holz ist im Gegensatz zu herkömmlichen, auf petrochemischer Basis hergestellten Schaumstoffen ein hundertprozentiges Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen und lässt sich problemlos recyceln. Der umweltfreundliche Schaumstoff aus Holz eignet sich besonders gut als Dämmstoff für Gebäude und dämmt ebenso effektiv wie klassische Kunststoffschäume.

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Die feierliche Vorab-Preisverleihung fand am 27. April 2015 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Anwesenheit von Staatssekretär Gunther Adler statt. Zu den weiteren Teilnehmern zählten Kategorienpate Axel Gedaschko, Präsident GdW, Marco Voigt, Initiator der GreenTec Awards und Angelika Müller, Herausgeberin der Wohn- und Architekturmagazine H.O.M.E. und domus.

Fotos: GdW/Urban Ruths


Gruppenbild
V.l.n.r.: Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Prof. Dr.-Ing. Bohumil Kasal, (Institutsleiter), Dr. Julia Scholtyssek (Naturwissenschaftlerin), Prof. Dr.-Ing. Volker Thole (Leiter des Fachbereichs Verfahrens-und Systemtechnik Holzwerkstoffe), Axel Gedaschko (Präsident Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW), Marco Voigt (Initiator der GreenTec Awards), Angelika Müller (Moderatorin, Herausgeberin der Wohn- und Architekturmagazine H.O.M.E. und domus)

Die glücklichen Preisträger
V.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Bohumil Kasal (Institutsleiter), Dr. Julia Scholtyssek, (Naturwissenschaftlerin), Prof. Dr.-Ing. Volker Thole (Leiter des Fachbereichs Verfahrens-und Systemtechnik Holzwerkstoffe)

Rege Diskussion
Marco Voigt (Initiator der GreenTec Awards, links) und Axel Gedaschko (Präsident, GdW - Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen)


Preisträger in der Kategorie Energie
Smart Country — Stromversorgungsnetze der Zukunft: Modellprojekt Eifel
von RWE Deutschland GmbH

Die Systemintegration der regenerativen Stromerzeugung ist der Schlüssel zur Verringerung der CO2-Emissionen. Bereits in 2009, noch bevor die Energiewende beschlossen wurde, hat die RWE Deutschland (Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG) mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft auf einer Fläche von rund 170 Quadratkilometer das Projekt Smart Country gestartet, das innovative Konzepte für Stromnetze entwickelt und damit die Systemintegration vorangetrieben hat. 

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Nach mittlerweile drei Jahren Praxistest in der Versorgung Eifelaner Bürger sind die Ergebnisse durchweg positiv und die innovativen Ansätze werden zunehmend zum Stand der Technik.


V.l.n.r.: Désirée Nosbusch, Dr. Joachim Schneider (RWE), Boris Schucht (50Hertz)

Dr. Joachim Schneider (RWE)

Smart Country


Preisträger des Galileo Wissenspreises
Die Umweltmonster
von Anastasia Bondarenko

Die Arbeit "Die Umweltmonster" liefert einen innovativen Ansatz, um Umweltverhalten schon im Kleinkindalter zu fördern und somit eine Grundlage für das spätere Leben zu schaffen. Ausgestattet mit verschiedenen Sensoren fungieren die kleinen Monsterfiguren als Helfer beim umweltfreundlichen Umgang mit Energie, Wasser und Müll.

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Eine iPad-App verknüpft die Monster durch eine interaktive Geschichte und vermittelt zusätzlich themenrelevantes Wissen.


Anastasia Bondarenko ("Umweltmonster")

Die Umweltmonster

V.l.n.r.: Funda Vanroy, Anastasia Bondarenko, Andreas Büchner (Porsche)


Preisträger in der Kategorie Kommunikation
Der BMW i8: Auf dem Weg vom Unmöglichen zum Bahnbrechenden
von BMW Group

Der BMW i8 ist nicht nur in seiner Erscheinung, sondern auch in seiner Entstehung mehr als außergewöhnlich. Denn einen konsequent auf Effizienz hin konzipierten Plug-in-Hybrid mit Sportwagen-Performance und Kleinwagen-Verbrauch auf die Straße zu bringen, verlangt von allen Beteiligten ein Höchstmaß an Zielstrebigkeit und Überzeugung.

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Die drei Filme der Launch-Kampagne – ihrerseits sehr eigenständig in Szene gesetzt von Regisseur Gus Van Sant – sind daher eine allgemeingültige Hommage an den technologischen Pioniergeist, der das scheinbar Unmögliche zum Bahnbrechenden werden lässt.


V.l.n.r.: Klaus Dittrich (Messe München), Dr. Steven Althaus (BMW), Nazan Eckes

Dr. Steven Althaus (BMW)

Der BMW i8


Preisträger in der Kategorie Lifestyle
Little Sun — Solarlicht für die ganze Welt
von Little Sun GmbH

Das Little Sun Projekt wurde 2012 von Künstler Olafur Eliasson und Ingenieur Frederik Ottesen gegründet, um sauberes und erschwingliches Licht zu den weltweit 1,2 Milliarden Menschen zu bringen, die über keine konstante Stromversorgung verfügen. 

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Das erste Produkt, die Little Sun LED (Leuchtdiode) Solarlampe, ist eine hochwertige und handliche Lichtquelle, die auch nach Einbruch der Dunkelheit sicheres und zuverlässiges Licht spendet. Little Sun ist sowohl eine praktische Solarlampe als auch ein begehrtes Kunstobjekt, ein Social Business und ein globales Projekt, das Menschen überall auf der Welt verbindet


V.l.n.r.: Dr. Heike Schiffler (Tetra Pak), Felix Hallwachs (LittleSun), Andrea Heuer (LittleSun), David Mayer de Rothschild

Felix Hallwachs (links) und Andrea Heuer (beide LittleSun)

Little Sun Solarleuchten


Preisträger in der Kategorie Produktion
QMILK Faser – Die Faser aus Non-Food Milch
von Qmilch Deutschland GmbH

Am 14. April wurde der erste GreenTec Award 2015 verliehen. Der Preis in der Kategorie Produktion geht an das Projekt QMILK, Textilfaser aus Non-Food-Milch.
Das deutsche Start-up QMILK fertigt eine Textilfaser aus Milch, die nicht zum Verzehr geeignet ist und wertet somit ein Abfallprodukt auf. Durch einen Zero-Waste-Prozess und nur maximal zwei Liter Wasser pro Kilogramm Faser wird die Non-Food-Milch zu einem wertvollen Rohstoff verarbeitet.

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Die feierliche Preisübergabe fand auf der Hannover Messe am Stand der Weidmüller Gruppe statt. Anwesend waren unter anderem Gunther Koschnick, Geschäftsführer ZVEI-Fachverband Automation sowie Pate der Kategorie Produktion, Benjamin Reuter, Redaktionsleiter der WirtschaftsWoche Green, Elke Eckstein, Vorstand Operations Weidmüller Gruppe und Marco Voigt, Initiator der GreenTec Awards.


Preisverleihung auf der Hannover Messe
V.l.n.r.: Gunther Koschnick (Geschäftsführer, ZVEI-Fachverband Automation), Elke Eckstein (Vorstand Operations, Weidmüller Gruppe), Marco Voigt (Initiator GreenTec Awards), Anke Domaske (Qmilch Deutschland GmbH)

Die stolze Preisträgerin mit Roboter von Weidmüller
Geschäftsführerin Anke Domaske (links) mit u-remote Roboter, Testimonial des I/O-Systems von Weidmüller

Gruppenbild am Messestand der Weidmüller Gruppe
V.l.n.r.: Gunther Koschnick (Geschäftsführer, ZVEI-Fachverband Automation), Elke Eckstein (Vorstand Operations, Weidmüller Gruppe), Anke Domaske (Geschäftsführerin, Qmilch Deutschland GmbH), Christoph Nagler, (Technischer Leiter, Qmilch Deutschland GmbH), Marco Voigt (Initiator GreenTec Awards)


Preisträger des ProSiebenSat.1 Accelerator Startup-Preises
Fairphone
von Fairphone

Fairphone revolutioniert die Art und Weise wie Produkte hergestellt werden. In dem wir eine neue Art von Smartphone herstellen, öffnen wir die Lieferkette, schaffen neue Beziehungen zwischen Menschen und ihren Produkten und stimulieren eine Unterhaltung darüber was wirklich fair ist.

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Wir gehen mit gutem Beispiel voran und eröffnen einen neuen Markt für Produkte, der ethische Werte an die erste Stelle setzt. Fairphone ist nicht nur ein Handy, es ist eine Bewegung.


V.l.n.r.: Christine Neubauer, Bibi Bleekemolen (Fairphone), Tessa Wernink (Fairphone), Dr. Christian Wegner (ProSieben)

Bibi Bleekemolen (links) und Tessa Wernink (beide Fairphone)

Das Fairphone


Preisträger in der Kategorie Recycling & Ressourcen
Berliner Pflanze
von Berliner Wasserbetriebe

Der Gewinner des GreenTec Awards 2015 in der Kategorie Recycling & Ressourcen steht fest. Preisträger ist die "Berliner Pflanze" der Berliner Wasserbetriebe. Das Projekt recycelt Klärschlamm und gewinnt in einem chemisch-physikalischen Prozess den wertvollen Rohstoff Phosphor zurück. Die "Berliner Pflanze" oder auch Magnesium-Ammonium-Phosphat (MAP) dient als unverzichtbares Düngemittel in der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Die Berliner Wasserbetriebe sind damit auf einen kleinen Schatz gestoßen, da das natürliche Vorkommen von Phosphor weltweit zur Neige geht, gleichzeitig aber einen lebenswichtigen Rohstoff für alle Organismen darstellt.

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Am Montag, den 20. April 2015, wurde der GreenTec Award den Berliner Wasserbetrieben zusammen mit dem BDE, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Paten der Kategorie, überreicht. Moderiert wurde die Preisverleihung von Benjamin Reuter, Leitender Redakteur der WirtschaftsWoche Green.


Feierliche Preisübergabe in Berlin
V.l.n.r.: Sven Krüger (Initiator der GreenTec Awards), Peter Kurth (Präsident BDE, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.), Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe), Ulrike Franzke (Leiterin Abwasserentsorgung Berliner Wasserbetriebe)

Kategorienpate Peter Kurth hielt eine Rede
V.l.n.r.: Peter Kurth (Präsident BDE, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.), Sven Krüger (Initiator der GreenTec Awards), Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe)

"Berliner Pflanze"
Mineralischer Langzeitdünger auf Phosphor-Basis, zurückgewonnen aus Abwasser


Preisträger in der Kategorie Reise
LNG HYBRID Barge
von Becker Marine Systems GmbH & Co. KG

Ein weiterer Gewinner der GreenTec Awards 2015 steht fest. Mit einer maritimen Weltneuheit hat das Hamburger Unternehmen Becker Marine Systems den diesjährigen GreenTec Award in der Kategorie Reise gewonnen. Die LNG Hybrid Barge, ein schwimmendes Kraftwerk, getauft auf den Namen "Hummel" kann im Hafen liegende Kreuzfahrtschiffe emissionsarm mit Strom versorgen. 

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Möglich wird dies durch die Nutzung des umweltfreundlichen Energieträgers "Liquefied Natural Gas" (LNG). Die feierliche Vorab-Preisverleihung fand am 21. Mai 2015 im Hamburger Hafen gemeinsam mit dem Deutschen ReiseVerband (DRV) statt.

Fotos: Dimi Anastassakis


Verleihung im Hamburger Hafen
V.l.n.r.: Marco Voigt (Initiator der GreenTec Awards), Norbert Fiebig (Präsident DRV Deutscher ReiseVerband e. V.), Henning Kuhlmann (Geschäftsführer und Gesellschafter Becker Marine Systems), Dirk Lehmann (Geschäftsführer und Gesellschafter Becker Marine Systems)

Gruppenbild
V.l.n.r.: Norbert Fiebig (Präsident DRV Deutscher ReiseVerband e. V.), Dirk Lehmann (Geschäftsführer und Gesellschafter Becker Marine Systems), Henning Kuhlmann (Geschäftsführer und Gesellschafter Becker Marine Systems), Marco Voigt (Initiator der GreenTec Awards)

Die glücklichen Gewinner auf der LNG Hybrid Barge
Henning Kuhlmann (links) und Dirk Lehmann, Geschäftsführer und Gesellschafter von Becker Marine Systems


Preisträger in der Kategorie Urbanisierung
SEMIZENTRAL Germany – Infrastrukturlösungen für die Städte der Zukunft
von IWAR, TU Darmstadt

Die Technische Universität Darmstadt, IWAR, erhält für das Infrastrukturkonzept SEMIZENTRAL den GreenTec Award in der Kategorie Urbanisierung. Mit diesem Ansatz hilft die TU Darmstadt der chinesischen Metropole Qingdao, die unter einem eklatanten Wassermangel leidet. In Zusammenarbeit mit der Tongji University Shanghai und der Qingdao Technological University sowie deutschen Partnern aus Industrie und Wissenschaft ist es der Technischen Universität Darmstadt gelungen, ein neuartiges Infrastrukturkonzept zu entwickeln, das mit der Größe der Stadt mitwächst, auf die Wiederverwendung von Wasser baut und gleichzeitig Energie einspart.

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Der Preis wurde am 7. Mai im Deutschen Pavillon auf der Messe IE expo in Shanghai an Dr.-Ing. Susanne Bieker (Technische Universität Darmstadt, IWAR) übergeben. Zu den weiteren Teilnehmern der feierlichen Vorabverleihung zählten Dr. Stefan Franzke (Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie), Pate der Kategorie Urbanisierung und Prof. Dr.-Ing. habil. Martin Wagner (Technische Universität Darmstadt, IWAR) und Christian Rocke (Messe München International).


Gruppenbild
V.l.n.r.: Dr. Stefan Franzke (Berlin Partner), Prof. Hongbin Chen (Tongji University Shanghai), Dr.-Ing. Susanne Bieker (Technische Universität Darmstadt, IWAR), Prof. Dr.-Ing. habil. Martin Wagner (Technische Universität Darmstadt, IWAR), Christian Rocke (Messe München International)

Feierliche Preisverleihung auf der IE expo in Shanghai

GreenTec Award 2015 in der Kategorie Urbanisierung


Preisträger in der Kategorie Wasser & Abwasser
Wasser 3.0 – StressFix
von Universität Koblenz-Landau

Das Projekt Wasser 3.0 – Stressfix der Universität Koblenz-Landau ist Preisträger des GreenTec Awards in der Kategorie Wasser & Abwasser. Das Forschungsteam der Arbeitsgemeinschaft Organische und Ökologische Chemie der Universität Koblenz-Landau entwickelte ein Hybridkieselgel, das große Mengen pharmazeutischer Rückstände aus dem Abwasser aufnehmen, chemisch umwandeln und binden kann. Das innovative Projekt wirkt somit effizient der stetig steigenden Verunreinigung des Wasserkreislaufs entgegen und bietet einen Lösungsansatz für ein besonders bedeutsames Problem unserer Zeit.

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In Anwesenheit von Otto Schaaf (Präsident DWA), Pate der Kategorie Wasser & Abwasser, Dr. Stefan Langer (Veolia) und Marco Voigt (Initiator GreenTec Awards), nahm Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen den Preis am 30. April 2015 entgegen. Die feierliche Vorab-Preisverleihung fand in der Hauptstadtniederlassung von Veolia im Herzen Berlins, Unter den Linden, statt.

Fotos: Ulf Büschleb


Gruppenbild
V.l.n.r.: Otto Schaaf (Präsident, DWA – Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V.), Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen (Leiterin der AG Organische und Ökologische Chemie der Universität Koblenz-Landau), Dr. Stefan Langer (Leiter Geschäftsentwicklung Wasser Veolia), Marco Voigt (Initiator der GreenTec Awards)

Preisverleihung bei Veolia Deutschland
Der begehrte GreenTec Award in der Kategorie Wasser & Abwasser

Die glückliche Preisträgerin
Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen (Leiterin der AG Organische und Ökologische Chemie der Universität Koblenz-Landau)


Preisträger des WWF Sonderpreises
Wildkatzenland an Werra und Meißner
von Jagdverein Hubertus Kreis Eschwege e. V.

Ziel des Projekts ist es, den Lebensraum der Wildkatzen im Altkreis Eschwege zu schützen und so die Arterhaltung zu sichern. Dabei sollen Streuobstwiesen, Heckenstreifen und Feldgehölze angelegt werden und einen Vernetzungsstreifen für die Wildkatzen bilden. Waldwiesen als Ruhezonen werden gepflegt und somit die Wanderung zwischen den Lebensräumen ermöglicht.

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Die Zusammenarbeit mit Waldbesitzern gewährleistet eine wildkatzenfreundliche Waldwirtschaft. Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit wird die Bevölkerung für das Anliegen sensibilisiert. Wildkatzenbeobachtungen werden kontinuierlich gemeldet und die Bestände beobachtet.


In freier Wildbahn
Wildkatze an Werra und Meißner